Muffiger Geruch kann auch nach der sichtbaren Sanierung bestehen bleiben
Feuchte Materialien können neben Schimmel weitere Mikroorganismen und flüchtige Stoffwechselprodukte enthalten. Nach fachgerechter Sanierung kann eine oxidative Geruchsbehandlung helfen, verbliebene Geruchsmoleküle in geeigneten Bereichen zu reduzieren.
Feuchteursache beenden
Ohne Trocknung und Ursachenbeseitigung kehrt das Problem zurück.
Geruch nicht parfümieren
AIR behandelt Geruchsmoleküle oxidativ statt sie mit Duftstoffen zu überdecken.
Poröse Materialien kritisch prüfen
Stark belastete Materialien können Geruch langfristig speichern und müssen gegebenenfalls entfernt werden.
MVOC sind kein Ersatz für eine Schadensanalyse
Mikrobielle Stoffwechselprodukte können zu einem charakteristischen muffigen Geruch beitragen. Geruch allein sagt aber nicht zuverlässig aus, wie groß oder wo ein Schimmelschaden ist.
Vor einer Geruchsbehandlung muss deshalb geklärt werden, ob noch Feuchtigkeit, verdeckter Befall oder sanierungsbedürftiges Material vorhanden ist.
AIR kann nach der Sanierung oxidativ nachbehandeln
Die Produktinformationen von membraclean AIR beschreiben die oxidative Reduzierung geruchsaktiver Verbindungen und die Behandlung schimmelbezogener Geruchsstoffe.
Die Anwendung erfolgt nur nach abgeschlossener Reinigung und Sanierung. Bei tief eingedrungenen Gerüchen kann eine wiederholte Behandlung erforderlich sein.
Typische Einsatzbereiche
- Keller nach Feuchteschaden
- Wohnungen nach fachgerechter Schimmelsanierung
- Nebenräume und Lagerräume
- leerstehende Immobilien nach Trocknung
- Sanierungsobjekte mit verbleibendem muffigem Geruch
membraclean AIR für oxidative Geruchsbehandlung
Für kleinere Räume eignen sich 1 bis 3 Liter. Professionelle Sanierer können größere Gebinde und Sparsets für wiederkehrende Einsätze nutzen.
Quellen und weiterführende Informationen
Redaktionell und fachlich geprüft: QND Vertriebs GmbH. Stand: Oktober 2026.
Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.